Ich glaube sie ist glücklich bei uns. Wir mit ihr auf jeden Fall.
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Montag, 26. Oktober 2015
Frieda mein Zottelhund
Ich glaube sie ist glücklich bei uns. Wir mit ihr auf jeden Fall.
Mittwoch, 30. September 2015
Am besten nichts vornehmen
Heute Vormittag hatte ich viel vor. Ich wollte Wäsche waschen und draussen aufhängen, im Moment ist es ja noch schön genug dafür, auch wenn das Zeitfenster der trocknungs Möglichkeit immer kleiner wird. Die Wäsche riecht einfach viel besser wenn der Wind sie ordentlich durch bläst.
Ich wollte das Zimmer des Landjungen mal gründlich aufräumen, sauber machen und vielleicht auch das einen oder andere Spielzeug aussortieren. Die Kleiderschränke der Kinder wollte ich sortieren, zu kleines und zu sommerliches raus.
Im Erdgeschoß war einmal durch saugen geplant, die Hunde machen einfach auch viel Dreck, vor allem im Moment aufgrund des Fellwechsels.
Ja, das wollte ich schaffen! Zwischen 8.30 und 12.30 Uhr, natürlich ist meine Kaffee-Pause die ich mir an arbeitsfreien Tagen gönne inbegriffen.
Meistens kommt es aber anders als man denkt, dass weiß ich schon lange, und nun habe ich den Vormittag mit dem Landmädchen beim Kinderarzt verbracht. Das mag ich zu Schnupfen- und Hustenzeiten besonders gern.
Sie hustet und prustet ja schon seit ein paar Tagen und gestern Abend kamen dann auch noch Kopf- und Ohrenschmerzen hinzu. Und wie ich vermutet hatte ist es eine Nebenhöhlenentzündung. Das habe ich mindestens 2 mal im Jahr, auch wenn ich sonst nichts bekomme, dass auf jeden Fall. Bei mir hilft dann immer Sinupred. Der Arzt wollte gleich Antibiotika aufschreiben aber ich konnte ihn überzeugen es auch erstmal pflanzlich zu versuchen. Nun haben wir eine ganze Apotheke hier stehen: Sinupred, Schmerzsaft Nurofen, Nasentropfen und Hustenstiller für die Nacht. Sie soll den Rest der Woche zu Hause bleiben und sich ausruhen. Da hat sie dann Glück und Pech zugleich, denn am Freitag schreibt sie eine Deutscharbeit und ist am Nachmittag zu Geburtstag eingeladen. Bisher ist sie ganz vernünftig und liegt im Bett. Beschweden über die geplatzte Geburtstagsfeier kamen auch noch nicht, aber ich rechne da noch mit Widerstand, spätestens am Freitag.
Nun habe ich gerade einen schnellen Auflauf im Ofen stehen, mit Tortellini, Tomaten und Mozarella, den wir gleich verspeisen. Mal gucken ob er dem Landjungen auch schmeckt, er ißt im Moment nichts mit Stückchen oder irgendwas drin. Er möchte nur noch grüne Sachen essen, meinte er gestern.
In diesem Sinne
Ich wollte das Zimmer des Landjungen mal gründlich aufräumen, sauber machen und vielleicht auch das einen oder andere Spielzeug aussortieren. Die Kleiderschränke der Kinder wollte ich sortieren, zu kleines und zu sommerliches raus.
Im Erdgeschoß war einmal durch saugen geplant, die Hunde machen einfach auch viel Dreck, vor allem im Moment aufgrund des Fellwechsels.
Ja, das wollte ich schaffen! Zwischen 8.30 und 12.30 Uhr, natürlich ist meine Kaffee-Pause die ich mir an arbeitsfreien Tagen gönne inbegriffen.
Meistens kommt es aber anders als man denkt, dass weiß ich schon lange, und nun habe ich den Vormittag mit dem Landmädchen beim Kinderarzt verbracht. Das mag ich zu Schnupfen- und Hustenzeiten besonders gern.
Sie hustet und prustet ja schon seit ein paar Tagen und gestern Abend kamen dann auch noch Kopf- und Ohrenschmerzen hinzu. Und wie ich vermutet hatte ist es eine Nebenhöhlenentzündung. Das habe ich mindestens 2 mal im Jahr, auch wenn ich sonst nichts bekomme, dass auf jeden Fall. Bei mir hilft dann immer Sinupred. Der Arzt wollte gleich Antibiotika aufschreiben aber ich konnte ihn überzeugen es auch erstmal pflanzlich zu versuchen. Nun haben wir eine ganze Apotheke hier stehen: Sinupred, Schmerzsaft Nurofen, Nasentropfen und Hustenstiller für die Nacht. Sie soll den Rest der Woche zu Hause bleiben und sich ausruhen. Da hat sie dann Glück und Pech zugleich, denn am Freitag schreibt sie eine Deutscharbeit und ist am Nachmittag zu Geburtstag eingeladen. Bisher ist sie ganz vernünftig und liegt im Bett. Beschweden über die geplatzte Geburtstagsfeier kamen auch noch nicht, aber ich rechne da noch mit Widerstand, spätestens am Freitag.
Nun habe ich gerade einen schnellen Auflauf im Ofen stehen, mit Tortellini, Tomaten und Mozarella, den wir gleich verspeisen. Mal gucken ob er dem Landjungen auch schmeckt, er ißt im Moment nichts mit Stückchen oder irgendwas drin. Er möchte nur noch grüne Sachen essen, meinte er gestern.
In diesem Sinne
Dienstag, 22. September 2015
Die Hühnerbande
Das Landmädchen hat sich während der Aufzucht mit um die süßen Federbällchen gekümmert und natürlich hatte sie schnell IHR Kücken ausgesucht. Irgendwie blieb uns da gar nichts anderes übrig als noch welche dazu zu nehmen. Also suchten wir uns noch 4 weitere Kücken aus in der Hoffnung tatsächlich nur den einen Hahn dabei zu haben. So die Hoffnung. Aus 5 Hennen wurden immerhin 2 Hennen und 3 Hähne. Zum Glück konnten wir alle gut unterbringen.
Zunächst dachten wir auch das es geklappt hatte und nannten unseren wunderschönen Hahn Karl-Gustav und eine Henne Sylvia. Leider stellte sich schnell heraus das wir diesen Hahn nicht behalten konnten weil er sehr agressiv wurde und die Kinder angriff wenn sie im Hühnerauslauf waren. So haben wir den hübschen dann in die Eiffel vermittelt. Dort hat er sehr viele Damen und ein großes Gelände das er beschützen darf. Etwa zur gleichen Zeit stellte sich heraus das Sylvia ein Sylvio ist und weil wir den Namen doof fanden nannten wir ihn einfach Caruso. Bei den ersten 5 Hühnern blieb es auch nicht. Es gibt so eine große Artenvielfallt das man gar nicht genug haben kann. Ich fürchte es werden immer mehr. Bis nichts mehr geht.
Das ahnt man ja alles gar nicht bis man anfängt sich damit zu beschäftigen. 
Diese hübsche Henne war der Liebling des Landjungen und hieß Prillan. Leider war sie krank und hat es nicht überlebt. Diese streng drein blickende Dame heisst Alma und legt wunderschöne dunkelbraune Eier.
Wilma war auch eins der ersten Hühnchen. Sie verstarb an einer Lungenentzündung.
Das ist Caruso ehemals Sylvia. Er ist wirklich ein ganz lieber Geselle. Wenn ihm etwas nicht passt und er sein Revier bzw seine Damen verteigt, legt er zur Warnung kleine Steinchen zwischen sich und der Bedrohung. Ich finde das witzig und lege meistens welche dazu.
Diese beiden Damen können wir nicht auseinander halten. Das sind Hanni und Nanni. Nur das Landmädchen weiß wer wer ist.
Es ist herrlich den Hühnern zuzusehen wie sie scharren und wuseln und auch mal schnell zum Hähnchen rennen wenn er durch spezielle Laute mitteilt das er was gefunden hat. Caruso gibt auch immer alles Eßbare seinen Damen, nur ganz selten behält er was für sich. Wenn man ihm einen Krümel gibt dann lässt er ihn fallen damit eine Henne ihn fressen kann. Ich weiss nicht wirklich wovon er so lebt.
In diesem Sinne
Montag, 27. Juli 2015
Ferien-Sommer-Regen oder Mir ist so langweilig
Im Laufe des Vormittages ärgere ich mich meistens über meine Faulheit oder wollen wir sie lieber Bequemlichkeit nennen?! Klingt irgendwie netter.
Das Problem ist eben, dass die beiden sich ständig streiten, den einen Moment denke ich ach wie schön die beiden spielen und dann hört man schon den einen brüllen und den anderen schreien.
Wenn das Wetter gut ist haben wir keine Langeweile, da sind wir draussen.
Das verrückte ist, dass es hier in der Umgebung jede Menge zu machen gibt bei gutem Wetter. Es gibt den Barfußpark den wir alle lieben (ausser der Landvater, der läuft sonst nie barfuß und ist da mega empfindlich) und den Tierpark z.B. Aber wenn es regnet und man wirklich etwas bräuchte, dann ist nichts vorhanden bei dem das Wetter egal ist. Gut, man könnte in das Tropen Aquarium fahren aber das ist leider auch sehr teuer. Also was machen ???!!! Ich hatte überlegt zum Schiffshebewerk zu fahren, auch das liegt relativ in der Nähe, aber nun habe ich gerade gelesen das dort Montags kein Schiff fährt mit dem man einmal diese Hebung life miterleben kann. Ausserdem wird der Landjunge sich riesig über dieses Ausflugsziel freuen aber das Landmädchen eher weniger fürchte ich. Vielleicht irre ich mich ja auch aber wir werden das innerhalb dieser Ferien einfach mal testen.
Für heute habe ich beschlossen dem kleinen einen Frisör zu suchen und der großen noch ein paar Schulsachen von der Liste zu besorgen. Ausserdem müssen wir ihren Eastpack Schulranzen zum reparieren einschicken lassen. Vielleicht finden wir irgendwo noch ein leckeres Eis oder Kirschen oder Erdbeeren.
In diesem Sinne
Dienstag, 21. Juli 2015
Ein Lebensabschnitt geht zu ende
Gestern war es nun soweit .... meine Landtochter wurde in der Grundschule offiziell verabschiedet. Die Eltern der drei vierten Klassen trafen sich in der Turnhalle und jeder wollte den besten Platz ganz vorne haben um jede Sekunde ihres Sprosses auf Band zu bekommen. Ich habe mich mit dem Landsohn in die zweite Reihe gesetzt und war damit total zufrieden. Er hatte mich leider auf dem Parkplatz entdeckt als ich überpünktlich eintraf und dachte ich würde kommen um ihn abzuholen. Der Turnhallen- und der Kindergartenparkplatz sind eins und der Kindergartenspielplatz bietet einen guten Blick darauf. Als ich ihm dann sagte das er noch gar nicht dran war, wurde er so traurig das ich ihn einfach mitgenommen habe. Bis auf das er natürlich sooo einen Hunger und sooooolchen Durst hatte, gefielen ihm die Darbietungen der Klassen auch sehr gut.
Die Landtochter fing mit ihrer Klasse an einen so langweiligen Blues zu spielen das ich als Mutter noch nicht einmal das Filmchen zu ende drehte. Super, dachte ich, das kann ja ein ganz langer Vormittag werden. Aber das zweite Stück, von einem Jungen allein gespielt, war schon viel besser. Der Papa des Jungen saß vor mir und weinte ganz ungeniert. Das hat mich wiederrum beinahe zu Tränen gerührt. Die anderen vierten führten ebenfalls ihre Stücke auf, mehr oder weniger langweilig. Ich weiß, es sind Kinder und keine Profis, aber ich finde als Lehrerin hat man doch die Macht etwas daraus zu machen. Ich weiß das da auf jeden Fall mehr möglich ist. Dazu kam noch die Aufregung der Kinder weil sie ja nun wussten das die Verabschiedung ansteht sobald sie fertig gesungen hatten. Jede Klasse hatte ein Abschiedslied für ihre Lehrerin einstudiert, meist mit bekannten Liedern und neuen Texten. Da waren wirklich sehr gute dabei, vor allem die Texte waren witzig und die Kinder hatten schon viel mehr Spass es vorzutragen weil sie sich damit identifizieren konnten. Als mein Landtöchterchen ihr Lied zu ende gesungen hatte und der Schulleiter seine Runde mit den Blumen für die Kinder machte, er schüttelte jedem Kind die Hand und sprach ein paar Worte, da war es mit ihr geschehen, die Tränen liefen. Später erzählte sie mir das sie schon vorher geheult hatte, mit ihrer Klassenlehrerin zusammen. Mir kamen auch ein bisschen die Tränen aber allzu emotional konnte man in der Saunahitze der Turnhalle auch nicht werden. Aber wenn ich so richtig darüber nachdenke habe ich schon einen Klos im Hals. Meine kleine wird groß. Leider oder vielleicht auch glücklicherweise kann ich diesen Vorgang nicht aufhalten auch wenn mir manchmal ganz intensiv nach meinem Landmädchenbaby ist. Diese Zeiten sind vorbei und neue kommen. So ist das Leben - einfach viel zu schnell. Als wir dann gestern nach Hause kamen lag ein Brief von der neuen Schule im Briefkasten in dem der Termin für die Einschulung und die Klassenliste stand. Da konnte mein Landkind auch wieder lachen denn das Mädchen mit dem sie unbedingt in eine Klasse kommen wollte stand mit drauf. Ihre Freundinnen gehen alle auf andere Schulen, dass war schon länger ein Grund für traurige Momente bei ihr. Heute hat sie ihren allerletzten Schultag in der Grundschule und ich weiss wie es ihr geht. Als Mutter würde ich sie heute gerne an der Hand begleiten aber das wäre wohl ein bisschen komisch und wollen würde sie das wohl auch nicht. Ich hoffe wir haben genug Taschentücher und Eis im Haus. In diesem Sinne
Die Landtochter fing mit ihrer Klasse an einen so langweiligen Blues zu spielen das ich als Mutter noch nicht einmal das Filmchen zu ende drehte. Super, dachte ich, das kann ja ein ganz langer Vormittag werden. Aber das zweite Stück, von einem Jungen allein gespielt, war schon viel besser. Der Papa des Jungen saß vor mir und weinte ganz ungeniert. Das hat mich wiederrum beinahe zu Tränen gerührt. Die anderen vierten führten ebenfalls ihre Stücke auf, mehr oder weniger langweilig. Ich weiß, es sind Kinder und keine Profis, aber ich finde als Lehrerin hat man doch die Macht etwas daraus zu machen. Ich weiß das da auf jeden Fall mehr möglich ist. Dazu kam noch die Aufregung der Kinder weil sie ja nun wussten das die Verabschiedung ansteht sobald sie fertig gesungen hatten. Jede Klasse hatte ein Abschiedslied für ihre Lehrerin einstudiert, meist mit bekannten Liedern und neuen Texten. Da waren wirklich sehr gute dabei, vor allem die Texte waren witzig und die Kinder hatten schon viel mehr Spass es vorzutragen weil sie sich damit identifizieren konnten. Als mein Landtöchterchen ihr Lied zu ende gesungen hatte und der Schulleiter seine Runde mit den Blumen für die Kinder machte, er schüttelte jedem Kind die Hand und sprach ein paar Worte, da war es mit ihr geschehen, die Tränen liefen. Später erzählte sie mir das sie schon vorher geheult hatte, mit ihrer Klassenlehrerin zusammen. Mir kamen auch ein bisschen die Tränen aber allzu emotional konnte man in der Saunahitze der Turnhalle auch nicht werden. Aber wenn ich so richtig darüber nachdenke habe ich schon einen Klos im Hals. Meine kleine wird groß. Leider oder vielleicht auch glücklicherweise kann ich diesen Vorgang nicht aufhalten auch wenn mir manchmal ganz intensiv nach meinem Landmädchenbaby ist. Diese Zeiten sind vorbei und neue kommen. So ist das Leben - einfach viel zu schnell. Als wir dann gestern nach Hause kamen lag ein Brief von der neuen Schule im Briefkasten in dem der Termin für die Einschulung und die Klassenliste stand. Da konnte mein Landkind auch wieder lachen denn das Mädchen mit dem sie unbedingt in eine Klasse kommen wollte stand mit drauf. Ihre Freundinnen gehen alle auf andere Schulen, dass war schon länger ein Grund für traurige Momente bei ihr. Heute hat sie ihren allerletzten Schultag in der Grundschule und ich weiss wie es ihr geht. Als Mutter würde ich sie heute gerne an der Hand begleiten aber das wäre wohl ein bisschen komisch und wollen würde sie das wohl auch nicht. Ich hoffe wir haben genug Taschentücher und Eis im Haus. In diesem Sinne
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